Die Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, engagierte Nachwuchs-Journalisten fit zu machen für den Start ins Berufsleben.
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Häufige Fragen
Das Magazin zum Mauerfall
Kontakt:
Alexandra Neffgen
Tel.: 02241-246 2289
Fax.: 02241-246 2573
eMail
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V
Rathausallee 12
53757 Sankt Augustin
FRAGEN VON JONA-BEWERBERN
Was lerne ich in der JONA?
Die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) bereitet junge Menschen mit Seminaren und Akademien parallel zu ihrem Studium auf den Journalismus vor. Die Bereiche Zeitung, Radio, Fernsehen und Multimedia werden dabei gleichermaßen berücksichtigt. Darüber hinaus zielt die Ausbildung darauf ab, Sozialkompetenz und Persönlichkeit der Teilnehmer zu stärken.
Zur JONA-Startseite
Jährlich am 15. Januar (Aufnahme zum Sommersemester) und am 1. Juli (Aufnahme zum Wintersemester).
Studierende aller Fachrichtungen (und Abiturienten, die zum nächstmöglichen Semester nach dem jeweiligen Bewerbungsschlusstermin das Studium aufnehmen werden), die sich durch überdurchschnittliche Leistungen, soziales Engagement und erste Erfahrungen im Medienbereich auszeichnen. Die Bewerber müssen jünger als 32 Jahre sein. Sie sollten das dritte Fachsemester nicht überschritten haben. Bewerber aus höheren Semestern halten bitte vor ihrer Bewerbung Rücksprache mit einem
Referenten der Journalisten-Akademie.
Zur Bewerbung
Welche Rolle spielen Gutachten?
Jeder Bewerbung müssen zwei Gutachten beiliegen. Sie haben einen wesentlichen Einfluss darauf, ob ein Bewerber zur Auswahltagung eingeladen wird.
Ein Fachlehrergutachten (gilt nur für Studienanfänger und Erstsemester) von einem Schullehrer, fachbezogen auf das angestrebte Studienhauptfach, oder ein Hochschullehrergutachten (Bewerber ab dem 2. Fachsemester), das von einem Professor oder einem Angehörigen des akademischen Mittelbaus ausgestellt wird, beurteilt die fachliche Qualifikation des Bewerbers.
Im zweiten Gutachten, dem Persönlichkeitsgutachten, soll eine Person den Bewerber persönlich, seinen Werdegang und sein Engagement beurteilen (z. B. Lehrer, Dozent, Pfarrer, Politiker, Redakteur o.ä.; Gutachten von Freunden, Verwandtschaft, Studenten o.ä. sind nicht zugelassen)
Wie hoch ist die finanzielle Förderung?
Während der Regelstudienzeit erhält jeder Stipendiat monatlich 80 Euro Büchergeld. Hinzu kommt eine Förderung, die sich an den BAföG-Sätzen orientiert. Der monatliche Förderungshöchstbetrag beträgt derzeit € 585. Er ist abhängig vom Einkommen der Eltern, von eigenen Einkünften und vom Einkommen des Ehepartners.
Wie hoch ist der zeitliche Aufwand?
Das Ausbildungsprogramm wird studienbegleitend durchgeführt. Es ist auf die Dauer von etwa drei Jahren angelegt. Dies bedeutet vor allem in den Semesterferien eine hohe zeitliche Beanspruchung. Neben durchschnittlich 30 Seminartagen pro Jahr müssen im Laufe der Ausbildung vier mehrwöchige Praktika absolviert werden.
Welche Trainer betreuen die Seminare?
Sämtliche Trainer besitzen langjährige Berufserfahrung in namhaften Redaktionen. Auf den Seminaren vermitteln sie in kollegialer Atmosphäre die Inhalte ihres Fachgebiets in Theorie und Praxis.
