Die Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, engagierte Nachwuchs-Journalisten fit zu machen für den Start ins Berufsleben.
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Häufige Fragen
Das Magazin zum Mauerfall
Kontakt:
Alexandra Neffgen
Tel.: 02241-246 2289
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Netzwerke
Die JONA fordert und fördert talentierte Journalisten. Was ist aber, wenn die Zeit an der Universität um ist? Kontakte, die durch die JONA entstanden sind, halten länger, als die Förderung dauert. Hier zwei Beispiele von Altstipendiaten-Netzwerken.
Berlin
Zuerst war diese Feststellung da: Die Bundeshauptstadt ist nicht vernetzt. Im Jahr 2001, erkannten Wigan Salazar und Thorsten Alsleben das Problem - beide Altstipendiaten der Journalistischen Nachwuchsförderung, beide auf der Suche nach ehemaligen Konstipendiaten. Eine Lösung hatten sie auch: Salazar und Alsleben gründeten die erste Altstipendiatengruppe der JONA. Heute zählt das Netzwerk 90 Mitglieder, darunter Mitarbeiter von ARD, ZDF und des Axel-Springer-Verlags. Mindestens einmal monatlich findet ein Treffen statt, jeweils mit einem prominenten Gast aus dem Mediengeschäft. Ansprechpartner sind, nach wie vor, die beiden Gründer der Gruppe: Wigan Salazar und Thorsten Alsleben.
Rheinland
Drei Städte, drei Unis, ein Netzwerk - auch im Rheinland haben sich Altstipendiaten zusammengetan, um Kontakte zu knüpfen und zu halten. Seit März 2004 ist die Gruppe aktiv und freut sich derzeit über regen Zulauf. Bereits 180 Mitglieder haben sich in der Mailingliste registrieren lassen. Die Treffen finden vierteljährlich abwechselnd in Düsseldorf, Köln und Bonn statt. Zu Gast sind Medienvertreter aus verschiedenen Bereichen. Organisator und Ansprechpartner ist Joachim Ludewig.
